Die Methode

Freud hatte herausgefunden, dass das Unterbewusstsein nur mit Bildern kommuniziert. Er hat den Zugang über Träume und die Assoziation gefunden, um damit an die Inhalte zu gelangen.

Das Begleitete Malen bedient sich auch des Mittels der Assoziation.
Wir malen, was wir assoziieren.

Diese Maltherapie wurde ursprünglich für traumatisierte Kinder entwickelt.

 




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Ohne viel Reden und vor allem, ohne das Bild zu interpretieren, werden die Malenden dazu gebracht, innere Bilder, aufsteigen zu lassen, zuzulassen und anzuerkennen.

Was die Seele dem Malenden mitteilen möchte, versteht der Malende.
Auf diese Weise können schlimme oder schwierige Erlebnisse verarbeitet werden, und so kann Verletztes heil werden.

Durch das Assoziieren kommen die Malenden auch mit ihren vergessenen Ressourcen in Berührung, und so werden neue, eigene Möglichkeiten erkannt.

 

Es geht nicht darum
zu malen was man will,
sondern zu wollen
was man malt.
(unbekannt)


Lis Gröner-Maier - Oberherrlingerstrasse 50 - 89134 Blaustein / Herrlingen
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